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Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

Neuer Schwung für die Almetalbahn mit Informationen aus Bad Bentheim

Mitglieder der CDU-Fraktion sehen gelungenes Projekt als Beispiel für Büren


Zu Dritt machten sich Bürener CDU-Ratsleute gemeinsam mit CDU-Mitgliedern aus Brilon, Borchen und Salzkotten auf den Weg in die Grafschaft Bentheim, um sich vor Ort darüber zu informieren, wie eine Bahnstreckenreaktivierung nach jahrelangem Stillstand gelingen kann.

Der 30 km lange Schienenverkehr zwischen Bad Bentheim und Neuenhaus erfreut sich seit Juli 2019 neuen Lebens und großer Beliebtheit. Davon machten sich die CDU-Mitglieder aus dem Paderborner Land ein eigenes Bild, ließen sich von der Geschäftsführung über das Konzept, die vielen bürokratischen Schritte, entstandene und aus dem Weg geräumte Probleme und manche Tipps unterrichten. Sie erlebten hautnah, wie es gelingen kann, aus maroden Bahngebäuden schmucke Begegnungsstätten zu machen und wie bequem, sicher und sauber die modernen Schienenfahrzeuge auf den Gleisen unterwegs sind. Lärmschutz, Wirtschaftlichkeit, Klimaschutz, Mobilität – das sind die wesentlichen Stichpunkte der heimischen CDU-Politiker, die sich intensiv für die Wiederbelebung der Bahnstrecke durch das Almetal zwischen Paderborn und Brilon einsetzen.

Die Bedingungen für einen Neustart auf der Strecke sind derzeit günstig, zumal die Widmung für die Eisenbahn auf der Trasse noch immer Bestand hat. Einig waren sich die Fahrtteilnehmer darin, wichtige Informationen und Impulse in Bad Bentheim erhalten zu haben und sich weiterhin für eine Reaktivierung der Almetalbahn einsetzen zu wollen.

Reaktivierung Almetalbahn

Bernward Schäfers, Irmgard Kurek und Dirk Nölting (v.l.n.r.) von der CDU-Ratsfraktion bei der Besichtigung der Bentheimer Eisenbahn.

Ortsunionen

CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Annegret Kramp-Karrenbauer: Mehr finanzielle Hilfen für Familien

Laurence ChaperonDie CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. „Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt“, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens. „Das war und bleibt notwendig“, betonte Kramp-Karrenbauer. „Ich will deshalb, dass wir diese Hilfe im Rahmen des Konjunkturpaktes bis zum Ende des Jahres fortsetzen und darüber hinaus auch die Bezugsdauer von sechs auf zehn Wochen erhöhen.“  Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. „Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt“, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens.

Wir schaffen Sicherheit und Solidarität in Zeiten von Corona.

Der Deutsche Bundestag hat heute zwei große Schutzschirme für die Bürger aufgespannt. Peter Weiß stellt im Bundestag dazu fest: „Mit dem Pandemie-Schutz-Gesetz und mit dem Sozialschutz-Paket II machen wir klar: Wir lassen die Menschen in der Corona-Krise nicht allein.“ Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion betont: „Wir schaffen Sicherheit und Solidarität. Das ist unser Auftrag.“ Der Deutsche Bundestag hat heute zwei große Schutzschirme für die Bürger aufgespannt. Peter Weiß stellt im Bundestag dazu fest: „Mit dem Pandemie-Schutz-Gesetz und mit dem Sozialschutz-Paket II machen wir klar: Wir lassen die Menschen in der Corona-Krise nicht allein.“ Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion betont: „Wir schaffen Sicherheit und Solidarität. Das ist unser Auftrag.“

"Lassen Sie uns mutig und wachsam sein"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Befragung durch die Bundestagsabgeordneten betont, dass Deutschland noch länger mit dem Corona-Virus leben muss. „Die grundlegenden Fakten haben sich nicht geändert“, erklärte sie, so lange es kein Medikament und keinen Impfstoff gebe. Auch wenn Deutschland bisher gut durch die Corona-Krise gekommen sei und das Gesundheitssystem nicht überlastet wurde, seien doch viele Menschen gestorben. „Ich denke an die Menschen, die wir an das Virus verloren haben und an ihre Familien“, so Merkel.   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Befragung durch die Bundestagsabgeordneten betont, dass Deutschland noch länger mit dem Corona-Virus leben muss. „Die grundlegenden Fakten haben sich nicht geändert“, erklärte sie, so lange es kein Medikament und keinen Impfstoff gebe. Auch wenn Deutschland bisher gut durch die Corona-Krise gekommen sei und das Gesundheitssystem nicht überlastet wurde, seien doch viele Menschen gestorben. „Ich denke an die Menschen, die wir an das Virus verloren haben und an ihre Familien“, so Merkel.  
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