Aktuelles

Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

Fußweg-Anbindung an der Haarener Straße

Der von der CDU-Ortsunion Büren beantragte Fußweg vom Ruhnenpöstchen zum Domentalsweg wurde jetzt fertigestellt.


Von der CDU Ortsunion Büren wurde im Juli 2018, eine Gehwegverbindung zwischen der Straße „Ruhnenpöstchen“ und dem „Unteren Domentalsweg“ sowie eine Geschwindigkeitsbegrenzung für diesen Bereich bei der Stadt Büren beantragt. Dieser Antrag wurde durch den Rat der Stadt Büren für das Haushaltjahr 2019 genehmigt.

Nach dem Ausschreibungsverfahren wurde Ende Oktober 2019 die Erstellung an die Firma GST vergeben. Bereits vier Wochen später ist der Gehweg fertiggestellt! Der Vorsitzende der CDU Ortsunion Büren Rüdiger Rock begrüßt die schnelle Umsetzung der Planung und bedankt sich bei der Stadt Büren, dem Rat, sowie bei den Mitarbeitern der Firma GST, die innerhalb kürzester Zeit, bei einer geringen Verkehrsbeeinträchtigung, diesen Weg gebaut haben. Rock bedauert allerdings die Ablehnung der Geschwindigkeitsreduzierung durch das Kreisstraßenbauamt Paderborn. Eigentlich sollte doch Sicherheit vor Geschwindigkeit stehen! Wenn die Witterung es zulässt, sollen auch noch drei Lampen installiert werden.

Somit ist jetzt für viele Pendler und vor allem für die Schulkinder eine sichere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und an die Schuleinrichtungen in der Stadt Büren gegeben.

Anbindung HaarenerStraße

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Christlich Demokratische Union Deutschlands

Annegret Kramp-Karrenbauer: Mehr finanzielle Hilfen für Familien

Laurence ChaperonDie CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. „Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt“, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens. „Das war und bleibt notwendig“, betonte Kramp-Karrenbauer. „Ich will deshalb, dass wir diese Hilfe im Rahmen des Konjunkturpaktes bis zum Ende des Jahres fortsetzen und darüber hinaus auch die Bezugsdauer von sechs auf zehn Wochen erhöhen.“  Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. „Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt“, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens.

Wir schaffen Sicherheit und Solidarität in Zeiten von Corona.

Der Deutsche Bundestag hat heute zwei große Schutzschirme für die Bürger aufgespannt. Peter Weiß stellt im Bundestag dazu fest: „Mit dem Pandemie-Schutz-Gesetz und mit dem Sozialschutz-Paket II machen wir klar: Wir lassen die Menschen in der Corona-Krise nicht allein.“ Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion betont: „Wir schaffen Sicherheit und Solidarität. Das ist unser Auftrag.“ Der Deutsche Bundestag hat heute zwei große Schutzschirme für die Bürger aufgespannt. Peter Weiß stellt im Bundestag dazu fest: „Mit dem Pandemie-Schutz-Gesetz und mit dem Sozialschutz-Paket II machen wir klar: Wir lassen die Menschen in der Corona-Krise nicht allein.“ Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion betont: „Wir schaffen Sicherheit und Solidarität. Das ist unser Auftrag.“

"Lassen Sie uns mutig und wachsam sein"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Befragung durch die Bundestagsabgeordneten betont, dass Deutschland noch länger mit dem Corona-Virus leben muss. „Die grundlegenden Fakten haben sich nicht geändert“, erklärte sie, so lange es kein Medikament und keinen Impfstoff gebe. Auch wenn Deutschland bisher gut durch die Corona-Krise gekommen sei und das Gesundheitssystem nicht überlastet wurde, seien doch viele Menschen gestorben. „Ich denke an die Menschen, die wir an das Virus verloren haben und an ihre Familien“, so Merkel.   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Befragung durch die Bundestagsabgeordneten betont, dass Deutschland noch länger mit dem Corona-Virus leben muss. „Die grundlegenden Fakten haben sich nicht geändert“, erklärte sie, so lange es kein Medikament und keinen Impfstoff gebe. Auch wenn Deutschland bisher gut durch die Corona-Krise gekommen sei und das Gesundheitssystem nicht überlastet wurde, seien doch viele Menschen gestorben. „Ich denke an die Menschen, die wir an das Virus verloren haben und an ihre Familien“, so Merkel.  
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