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Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

CDU Ortsunion Büren spendet Nikolausmarkterlös

Die Erlöse des Nikolausmarktes 2019 gehen an die Ehrenamtlichen des Hospizdienstes Mutter Teresa.


Im Rahmen einer Vorstandssitzung der CDU Ortsunion Büren, berichten Frau Lisa Czuka -Vorsitzende und Frau Doris Schmidt vom „Ambulanten Hospizdienst Mutter Teresa in Büren“ über die aktuellen Themen- und Aufgabenstellungen der ehrenamtlichen Begleiter des Bürener Hospizdienstes.

Der CDU Ortsunionsvorsitzende Rüdiger Rock bedankt sich im Namen des Vorstandes bei allen ehrenamtlichen Begleitern des Hospizdienstes für die tägliche Arbeit. Diese menschliche und hingebungsvolle Tätigkeit ist mit keinem Geld und guten Worten zu würdigen! Es ist toll, dass es Menschen mit dieser „Berufung“ gibt. Diesen Menschen gilt mein höchster Respekt.

Aus diesem Grund möchte die CDU Ortsunion den diesjährigen Erlös aus dem „Nikolausmarktverkauf“ in Höhe von 1.000,- Euro dem Hospizdienst Mutter Teresa zur Verfügung stellen.

Rock bedankt sich auf diesem Weg auch bei allen „helfenden“ Händen die zum Gelingen sowie zur netten und herzlichen Atmosphäre am Stand ihren Beitrag geleistet haben. Hier gab es aus allen Bereichen wie dem Rat der CDU, dem CDU Stadtverband, der Jungen Union und natürlich dem Vorstand der Ortsunion Büren tatkräftige Unterstützung. Die Wärme am Stand spendete die Firma Seck. Besonderen Dank spricht Rock allen Besuchern des Nikolausmarktes aus, die diesen Erlös überhaupt ermöglicht haben.

Des Weiteren bedankt sich Rock stellvertretend bei dem CDU Ratsfraktionsvorsitzenden Joachim Finke für die Aufstockung des Erlöses durch die Spenden der CDU Ratsmitglieder.

Zum Ende der Sitzung wünscht Rock allen Teilnehmern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein spannendes und gesundes Jahr 2020.

Spendenuebergabe

v.l. Wigbert Löper, Helene Peters, Christian Seck, Rüdiger Rock, Ulrike Kahler, Lisa Czuka, Doris Schmidt, Joachim Finke, Manuel Niedernhöfer, Fiona Cordes. Auf dem Foto fehlen Melanie Menk und Christoph Wagner

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Annegret Kramp-Karrenbauer: Mehr finanzielle Hilfen für Familien

Laurence ChaperonDie CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. „Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt“, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens. „Das war und bleibt notwendig“, betonte Kramp-Karrenbauer. „Ich will deshalb, dass wir diese Hilfe im Rahmen des Konjunkturpaktes bis zum Ende des Jahres fortsetzen und darüber hinaus auch die Bezugsdauer von sechs auf zehn Wochen erhöhen.“  Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will Familien noch stärker finanziell unterstützen. „Was Familien derzeit leisten, ist enorm und hat meinen vollen Respekt“, sagte sie in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung. Ob das die Betreuung von Kleinkindern sei oder die Organisation des Homeschoolings. Daher soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung verlängert werden. Wer in der Corona-Krise wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht arbeiten kann, bekommt bisher für sechs Wochen 67 Prozent des Nettoeinkommens.

Wir schaffen Sicherheit und Solidarität in Zeiten von Corona.

Der Deutsche Bundestag hat heute zwei große Schutzschirme für die Bürger aufgespannt. Peter Weiß stellt im Bundestag dazu fest: „Mit dem Pandemie-Schutz-Gesetz und mit dem Sozialschutz-Paket II machen wir klar: Wir lassen die Menschen in der Corona-Krise nicht allein.“ Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion betont: „Wir schaffen Sicherheit und Solidarität. Das ist unser Auftrag.“ Der Deutsche Bundestag hat heute zwei große Schutzschirme für die Bürger aufgespannt. Peter Weiß stellt im Bundestag dazu fest: „Mit dem Pandemie-Schutz-Gesetz und mit dem Sozialschutz-Paket II machen wir klar: Wir lassen die Menschen in der Corona-Krise nicht allein.“ Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Fraktion betont: „Wir schaffen Sicherheit und Solidarität. Das ist unser Auftrag.“

"Lassen Sie uns mutig und wachsam sein"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Befragung durch die Bundestagsabgeordneten betont, dass Deutschland noch länger mit dem Corona-Virus leben muss. „Die grundlegenden Fakten haben sich nicht geändert“, erklärte sie, so lange es kein Medikament und keinen Impfstoff gebe. Auch wenn Deutschland bisher gut durch die Corona-Krise gekommen sei und das Gesundheitssystem nicht überlastet wurde, seien doch viele Menschen gestorben. „Ich denke an die Menschen, die wir an das Virus verloren haben und an ihre Familien“, so Merkel.   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Befragung durch die Bundestagsabgeordneten betont, dass Deutschland noch länger mit dem Corona-Virus leben muss. „Die grundlegenden Fakten haben sich nicht geändert“, erklärte sie, so lange es kein Medikament und keinen Impfstoff gebe. Auch wenn Deutschland bisher gut durch die Corona-Krise gekommen sei und das Gesundheitssystem nicht überlastet wurde, seien doch viele Menschen gestorben. „Ich denke an die Menschen, die wir an das Virus verloren haben und an ihre Familien“, so Merkel.  
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