Aktuelles

Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

Treffen mit Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Im Rahmen des Festaktes zum 70-jährigen Bestehen der Frauenunion im Kreisverband Paderborn haben Sabrina Henneke (1. Vorsitzende), Irmgard Kurek (Schriftführerin) und Helene Peters (Beisitzerin) aus dem Bürener Stadtverbandsvorstand, sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow die Möglichkeit gehabt, ein kurzes Gespräch mit Anja Karliczek, der Bundesministerin für Bildung und Forschung zu führen. Sie wünschte dem neuen Vorstandsteam in Büren viel Erfolg.

Im Rahmen der Veranstaltung hatte die Bundesministerin aus ihrem Ressort berichtet und somit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen interessanten Blick hinter die Kulissen geboten. Sie appellierte daran, dass wir alle bereit sein müssen uns weiterzuentwickeln, damit der Wohlstand bewahrt werden kann. Bildung und Forschung sieht sie dabei als einen wichtigen Baustein, denn wenn wir einzelne fördern, so gewinnt die gesamte Gesellschaft. Wenn die Forschung gefördert wird, gewinnen somit auch alle. Aber auch das lebenslange Lernen muss für jeden selbstverständlich sein, ob jung oder alt, qualifiziert oder weniger qualifiziert. Der Mut zur Veränderung fängt in jedem kleinen Baustein an und sollte von jedem aufgebracht werden. Anschließend berichtete sie noch über einzelne Themen wie dem Versuch eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Weiterbildung herzustellen und die Digitalisierung. Die aus Tecklenburg stammende Ministerin hob OWL auch nochmal als richtig innovative Region hervor und wagte einen Ausblick auf das spannende Thema der künstlichen Intelligenz.

Foto Karliczek

v.l.: Irmgard Kurek, Sabrina Henneke, Anja Karliczek, Burkhard Schwuchow, Helene Peters

Ortsunionen

CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 18. August 2019

Wohnungsbau voranbringen und bezahlbares Wohnen sichern – Maßnahmen zur Wohnungspolitik Bezahlbares Wohnen, die Schaffung zusätzlichen Wohnraums und das ökologische Wohnen sind ein wichtiger Handlungsschwerpunkt der Koalition. Der Wohngipfel war dafür ein wichtiger Meilenstein. Heute legt die Koalition folgendes Paket vor: */ Wohnungsbau voranbringen und bezahlbares Wohnen sichern – Maßnahmen zur Wohnungspolitik Bezahlbares Wohnen, die Schaffung zusätzlichen Wohnraums und das ökologische Wohnen sind ein wichtiger Handlungsschwerpunkt der Koalition. Der Wohngipfel war dafür ein wichtiger Meilenstein. Heute legt die Koalition folgendes Paket vor:

Einigung im Koalitionsausschuss zum Thema Wohnen

Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßt die heutige Einigung im Koalitionsausschuss für bezahlbares Wohnen und zusätzlichen Wohnraum: „Mit der heutigen Einigung kommen wir auf dem Weg voran, mehr, einfacher und schneller zu bauen und die Maklerkosten zu senken, damit neue Wohnungen entstehen und Wohnen für alle bezahlbar bleibt.“   Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßt die heutige Einigung im Koalitionsausschuss für bezahlbares Wohnen und zusätzlichen Wohnraum: „Mit der heutigen Einigung kommen wir auf dem Weg voran, mehr, einfacher und schneller zu bauen und die Maklerkosten zu senken, damit neue Wohnungen entstehen und Wohnen für alle bezahlbar bleibt.“ Weniger Maklerkosten Wir wollen das Wohnraum bezahlbar bleibt. Wir haben erreicht, dass Käufer von Wohnungen und Einfamilienhäusern künftig maximal die Hälfte der Maklerkosten tragen müssen.

13. August: Gedenkveranstaltung zum Mauerbau

Die Glienecker Brücke zwischen Potsdam und Berlin war über Jahrzehnte ein Symbol der Teilung unseres Landes. Anlässlich des 58. Jahrestags des Mauerbaus erinnerte die CDU an diesem Ort an die Opfer von Stacheldraht und sozialistischer Diktatur in der DDR. Eingeladen zu dieser  Gedenkveranstaltung hatten traditionell die CDU-Landesverbände Brandenburg und Berlin. Deren Vorsitzende Ingo Senftleben und Kai Wegner konnten in diesem Jahr auch die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer neben 200 weiteren Gästen begrüßen. Die Parteivorsitzende erinnerte in ihrer Rede nicht nur an die Unmenschlichkeit der Grenze durch unser Land. Sie erinnerte auch an den Mut der vielen DDR-Bürger, die diese Grenze vor 30 Jahren niedergerissen haben. Das Aufbegehren gegen die sozialistische Diktatur und der Drang nach Freiheit und Demokratie war von den gleichen Werten getragen. Annegret Kramp-Karrenbauer wandte sich in ihrer Rede direkt an die anwesenden Zeitzeugen und dankte ihnen für ihren Mut und ihre Unnachgiebigkeit, die zum Fall der Berliner Mauer führten. Der Brandenburger Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Ingo Senftleben, erinnerte an die Opfer „der zweiten deutschen Diktatur“ und verurteilte den heutigen Missbrauch der berühmten Worte „Wir sind das Volk“ durch Leute, die eben nicht für die Werte stehen, für die die DDR-Bürger vor 30 Jahren auf die Straße gegangen sind. In seinem Schlusswort forderte der Berliner Landesvorsitzende, Kai Wegner, eine respektvolle Erinnerung an die Gräuel und Opfer der DDR. Der 13. August mahne dazu, nicht zu vergessen.   Die Glienecker Brücke zwischen Potsdam und Berlin war über Jahrzehnte ein Symbol der Teilung unseres Landes. Anlässlich des 58. Jahrestags des Mauerbaus erinnerte die CDU an diesem Ort an die Opfer von Stacheldraht und sozialistischer Diktatur in der DDR.
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