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Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

Bürener Parteien setzen eine Zeichen gegen Extremismus

Deutlich mehr Demonstranten für Freiheit und Demokratie als Teilnehmer der AfD Veranstaltung


Die Bürener haben mit deutlich über 100 Teilnehmern bei der Demonstration „Wehret den Anfängen. Für Freiheit und Demokratie.“ ein deutliches Zeichen gegen Extremismus gesetzt. „Es freut uns, dass so viele dem Aufruf der Bürener Parteien gefolgt sind.“ sagt CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sabrina Henneke „Die Bürener haben damit ein deutliches Zeichen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gesetzt.“

Der so genannte „Bürgerdialog“ der AfD kann dagegen als klar misslungen bezeichnet werden, denn nur sehr wenige Teilnehmer sind in den Bürgersaal gekommen. Als Verantwortlicher Leiter der Demonstration widerspricht der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Christoph Neesen, weiterhin der Aussage der AfD, dass die Demonstranten nicht mit ihnen ins Gespräch kommen wollten. „Kurz vor Beginn der AfD-Veranstaltung wollten einige Teilnehmer zur Veranstaltung gehen und zum Dialog kommen. Die Ordner der AfD haben dies auch Demonstranten ohne Transparenten verweigert. Darunter auch Mitgliedern des Bürener Stadtrates. Dies zeigt deutlich, dass die AfD sich jedwedem Dialog versperrt hat. Scheinbar ist man an einer Meinungsvielfalt nicht interessiert gewesen.“

Die anwesende Polizei hat die Veranstaltung gut begleitet und war aus Sicht der Bürener Parteien zu keiner Zeit überfordert.
Weiterhin kritisiert die CDU den Termin der Veranstaltung. „Die AfD möchte doch angeblich das christliche Abendland retten.“, so Sabrina Henneke „Dazu passt es nicht am Gründonnerstagabend eine Veranstaltung durchzuführen und zeigt, dass eher das christliche Abendland vor der AfD geschützt werden muss.“
Die CDU in Büren wird sich auch künftig für Freiheit und Demokratie und gegen Extremismus jeder Art wenden.

Bürener Parteien setzen ein Zeichen gegen Extremismus, v.l. Andreas Rüdiger (FDP), Sabrina Henneke (CDU), Sabina Pommer (SPD), Reinhold Zühlke (Bündnis 90/ Die Grünen)

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Faire Löhne für Pflegekräfte

Mit Herzblut und viel Einsatz kümmern sich Pflegerinnen und Pfleger um Ältere, Kranke und Hilfebedürftige. Doch die Löhne sind nach wie vor niedrig. Dankbarkeit für diesen Einsatz kann angemessene Bezahlung nicht ersetzen. Die Bundesregierung hat deshalb ein Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen. Auf dieser Grundlage sollen faire Tariflöhne ausgehandelt werden. Mit Herzblut und viel Einsatz kümmern sich Pflegerinnen und Pfleger um Ältere, Kranke und Hilfebedürftige. Doch die Löhne sind nach wie vor niedrig. Dankbarkeit für diesen Einsatz kann angemessene Bezahlung nicht ersetzen. Die Bundesregierung hat deshalb ein Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen. Auf dieser Grundlage sollen faire Tariflöhne ausgehandelt werden. Das Gesetz stärkt die Tarifpartner in der Pflegebranche: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen verbindliche Löhne aushandeln. Diese sollen nach Möglichkeit überall gelten.

Weniger Bürokratie entlastet Bürger und Unternehmen

Bürokratie kostet die Unternehmen Zeit und Geld. Sie macht die Produkte und Dienstleistungen teurer und mindert ihre Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb will die CDU verzichtbare Regeln abbauen. Das gelingt, wie der aktuelle Bericht zum Stand des Bürokratieabbaus zeigt. Eine gute Nachricht angesichts eines weltweit nachlassenden Wirtschaftswachstums. Bürokratie kostet die Unternehmen Zeit und Geld. Sie macht die Produkte und Dienstleistungen teurer und mindert ihre Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb will die CDU verzichtbare Regeln abbauen. Das gelingt, wie der aktuelle Bericht zum Stand des Bürokratieabbaus zeigt. Eine gute Nachricht angesichts eines weltweit nachlassenden Wirtschaftswachstums.

Waffenverbotszonen sollen Bürger schützen

„Tödliche Messerattacke …“, „Entsetzen nach Messerattacke …“, „Messerattacke im U‑Bahnhof …“ – wenn man allein auf Schlagzeilen achtet, bekommt man leicht ein falsches Bild. Denn: Wir können in unserem Land frei und sicher leben. Dennoch gibt es auch bei uns immer wieder Angriffe mit Waffen – vor allem Messerattacken. Die Konferenz der Innenminister hat deshalb beschlossen, künftig leichter so genannte Waffenverbotszonen einrichten zu können. „Tödliche Messerattacke …“, „Entsetzen nach Messerattacke …“, „Messerattacke im U‑Bahnhof …“ – wenn man allein auf Schlagzeilen achtet, bekommt man leicht ein falsches Bild. Denn: Wir können in unserem Land frei und sicher leben. Dennoch gibt es auch bei uns immer wieder Angriffe mit Waffen – vor allem Messerattacken. Die Konferenz der Innenminister hat deshalb beschlossen, künftig leichter so genannte Waffenverbotszonen einrichten zu können.
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