Aktuelles

Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

Treffen mit Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Im Rahmen des Festaktes zum 70-jährigen Bestehen der Frauenunion im Kreisverband Paderborn haben Sabrina Henneke (1. Vorsitzende), Irmgard Kurek (Schriftführerin) und Helene Peters (Beisitzerin) aus dem Bürener Stadtverbandsvorstand, sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow die Möglichkeit gehabt, ein kurzes Gespräch mit Anja Karliczek, der Bundesministerin für Bildung und Forschung zu führen. Sie wünschte dem neuen Vorstandsteam in Büren viel Erfolg.

Im Rahmen der Veranstaltung hatte die Bundesministerin aus ihrem Ressort berichtet und somit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen interessanten Blick hinter die Kulissen geboten. Sie appellierte daran, dass wir alle bereit sein müssen uns weiterzuentwickeln, damit der Wohlstand bewahrt werden kann. Bildung und Forschung sieht sie dabei als einen wichtigen Baustein, denn wenn wir einzelne fördern, so gewinnt die gesamte Gesellschaft. Wenn die Forschung gefördert wird, gewinnen somit auch alle. Aber auch das lebenslange Lernen muss für jeden selbstverständlich sein, ob jung oder alt, qualifiziert oder weniger qualifiziert. Der Mut zur Veränderung fängt in jedem kleinen Baustein an und sollte von jedem aufgebracht werden. Anschließend berichtete sie noch über einzelne Themen wie dem Versuch eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Weiterbildung herzustellen und die Digitalisierung. Die aus Tecklenburg stammende Ministerin hob OWL auch nochmal als richtig innovative Region hervor und wagte einen Ausblick auf das spannende Thema der künstlichen Intelligenz.

Foto Karliczek

v.l.: Irmgard Kurek, Sabrina Henneke, Anja Karliczek, Burkhard Schwuchow, Helene Peters

CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Gute-Kita-Gesetz verabschiedet

Der Bundestag hat am Freitag das Gute-Kita-Gesetz verabschiedet. Für den Gesetzentwurf aus dem Familienministerium stimmten die Koalitionsfraktionen. Grüne und Linke hatten einen Änderungsantrag eingebracht, der aber keine Mehrheit fand. Über den Entwurf soll im Laufe des Tages dann auch der Bundesrat entscheiden, so dass das Gesetz wie geplant Anfang 2019 in Kraft treten könnte. Der Bundestag hat am Freitag das Gute-Kita-Gesetz verabschiedet. Für den Gesetzentwurf aus dem Familienministerium stimmten die Koalitionsfraktionen. Grüne und Linke hatten einen Änderungsantrag eingebracht, der aber keine Mehrheit fand. Über den Entwurf soll im Laufe des Tages dann auch der Bundesrat entscheiden, so dass das Gesetz wie geplant Anfang 2019 in Kraft treten könnte.

Wehrbericht 2018: Trendwende kommt bei der Bundeswehr an

Der Deutsche Bundestag hat den Jahresbericht 2017 des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, debattiert. Die Kernpunkte: Die Bundeswehr braucht mehr Personal, bessere Ausrüstung und mehr Geld. Die von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vor fünf Jahren eingeleiteten Trendwenden bei Personal, Ausrüstung und Finanzen müssen konsequent weitergeführt werden. Der Deutsche Bundestag hat den Jahresbericht 2017 des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, debattiert. Die Kernpunkte: Die Bundeswehr braucht mehr Personal, bessere Ausrüstung und mehr Geld. Die von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vor fünf Jahren eingeleiteten Trendwenden bei Personal, Ausrüstung und Finanzen müssen konsequent weitergeführt werden.

Gut für Deutschland: Gesetz für schnelle Termine und bessere Versorgung beim Arzt

Schneller an notwendige Facharzttermine kommen. Die Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten verbessern. Die Versorgung auf dem Land sicherzustellen. Die Vergütung vertragsärztlicher Leistung verbessern. Darum geht es beim neuen Gesetz für schnelle Termine und bessere Versorgung. Gesundheitsminister Jens Spahn betont: „Mit dem Gesetz geht es um konkrete und auch im Alltag spürbare Verbesserungen für Patientinnen und Patienten.“ Schneller an notwendige Facharzttermine kommen. Die Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten verbessern. Die Versorgung auf dem Land sicherzustellen. Die Vergütung vertragsärztlicher Leistung verbessern. Darum geht es beim neuen Gesetz für schnelle Termine und bessere Versorgung. Gesundheitsminister Jens Spahn betont: „Mit dem Gesetz geht es um konkrete und auch im Alltag spürbare Verbesserungen für Patientinnen und Patienten.“
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