Aktuelles

Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

Treffen mit Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung

Im Rahmen des Festaktes zum 70-jährigen Bestehen der Frauenunion im Kreisverband Paderborn haben Sabrina Henneke (1. Vorsitzende), Irmgard Kurek (Schriftführerin) und Helene Peters (Beisitzerin) aus dem Bürener Stadtverbandsvorstand, sowie Bürgermeister Burkhard Schwuchow die Möglichkeit gehabt, ein kurzes Gespräch mit Anja Karliczek, der Bundesministerin für Bildung und Forschung zu führen. Sie wünschte dem neuen Vorstandsteam in Büren viel Erfolg.

Im Rahmen der Veranstaltung hatte die Bundesministerin aus ihrem Ressort berichtet und somit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen interessanten Blick hinter die Kulissen geboten. Sie appellierte daran, dass wir alle bereit sein müssen uns weiterzuentwickeln, damit der Wohlstand bewahrt werden kann. Bildung und Forschung sieht sie dabei als einen wichtigen Baustein, denn wenn wir einzelne fördern, so gewinnt die gesamte Gesellschaft. Wenn die Forschung gefördert wird, gewinnen somit auch alle. Aber auch das lebenslange Lernen muss für jeden selbstverständlich sein, ob jung oder alt, qualifiziert oder weniger qualifiziert. Der Mut zur Veränderung fängt in jedem kleinen Baustein an und sollte von jedem aufgebracht werden. Anschließend berichtete sie noch über einzelne Themen wie dem Versuch eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Weiterbildung herzustellen und die Digitalisierung. Die aus Tecklenburg stammende Ministerin hob OWL auch nochmal als richtig innovative Region hervor und wagte einen Ausblick auf das spannende Thema der künstlichen Intelligenz.

Foto Karliczek

v.l.: Irmgard Kurek, Sabrina Henneke, Anja Karliczek, Burkhard Schwuchow, Helene Peters

Ortsunionen

CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Rechtsextremismus und Antisemitismus entschlossen und kraftvoll bekämpfen - Unsere wehrhafte Demokratie verteidigen

Beschluss des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands, 14. Oktober 2019   Ein weiteres Mal innerhalb kurzer Zeit sind in unserem Land Menschen rechtsextremistischem Terror zum Opfer gefallen. Dieser Terror betrifft uns alle: Denn der einzelne Mensch in seiner Würde, in seinem Recht auf Leben und Freiheit zählt in diesem blinden Hass nichts. Das hat der Anschlag in Halle mehr als deutlich gezeigt. Beschluss des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands, 14. Oktober 2019   Ein weiteres Mal innerhalb kurzer Zeit sind in unserem Land Menschen rechtsextremistischem Terror zum Opfer gefallen. Dieser Terror betrifft uns alle: Denn der einzelne Mensch in seiner Würde, in seinem Recht auf Leben und Freiheit zählt in diesem blinden Hass nichts. Das hat der Anschlag in Halle mehr als deutlich gezeigt.   Beschluss des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands, 14. Oktober 2019  

Wir müssen unser Land verteidigen

Foto: Steffen BöttcherPaul Ziemiak, Generalsekretär der CDU Deutschlands und Mitglied des Deutschen Bundestags Der Text ist ursprünglich in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 12.10.2019 in der Rubrik "Fremde Federn" erschienen.

AKK: Wir müssen rechtsextremistische, antisemitische und auch islamistische Netzwerke zerschlagen.

Foto: CDU/Laurence ChaperonNach dem rechtsextremistischen Anschlag von Halle fordert die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer eine entschiedene Antwort des Rechtsstaates. Lesen Sie hier ihr gesamtes Interview mit dem Berliner Tagesspiegel: Nach dem rechtsextremistischen Anschlag von Halle fordert die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer eine entschiedene Antwort des Rechtsstaates. Lesen Sie hier ihr gesamtes Interview mit dem Berliner Tagesspiegel:
zurück
weiter