Aktuelles

Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

Neuwahlen in der Ortsunion Siddinghausen

Im Rahmen ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung wurde der Vorstand der Ortsunion Siddinghausen neu gewählt. Der 1. Vorsitzende Andreas Decker wurde im Amt bestätigt und wird weiterhin von Hermann Borghoff als Stellvertreter und Dr. Michael Hucht als Schriftführer unterstützt. Ebenso gehören die Beisitzer Lisa Büngeler, Sabrina Henneke, Franz Meis, Bernd Püster und Bernd Schlüter zum Vorstandsteam.

Mit Lisa Büngeler konnte ein neues Mitglied im Team begrüßt werden. Somit hat sich die Ortsunion für die Herausforderungen der kommenden Jahre gut aufgestellt. Die Versammlung wurde für einen regen Austausch genutzt. Besonders das Thema Baugebiet in Siddinghausen hat viele Mitglieder bewegt. Die CDU Siddinghausen unterstützt den aktuellen Anstoß der Stadt Büren, den sogenannten „Flurjupp“ zu einem Baugebiet zu machen.

Im Dorf sind aktuell viele interessierte Bauwillige, die gerne im Ort bauen möchten. Somit hoffen alle, dass es bald eine endgültige Klärung aller Fragen gibt und man möglichst schnell mit dem Bauen beginnen kann. „Wer sich zukünftig im Dorf auch aktiv politisch einbringen möchte, ist in der CDU Siddinghausen herzlich willkommen“, so Andreas Decker mit Blick auf die Zukunft.

 

OU Siddinghausen

v.l.: Dr. Michael Hucht, Bernd Schlüter, Sabrina Henneke, Franz Meis, Andreas Decker, Lisa Büngeler, Hermann Borghoff

CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands

18. März 1990 – erste freie Wahlen in der DDR

Freie Wahlen! So stand es im Herbst 1989 auf zahllosen Plakaten und Transparenten im gesamten DDR-Gebiet. So hallte der Ruf nach Demokratie hinaus in die ganze Welt. Ein viertel Jahr nach dem Mauerfall am 09. November 1989 war es so weit: Am 18. März 1990 wählten die Bürgerinnen und Bürger zum ersten (und auch letzten Mal) in freien Wahlen die Volkskammer der DDR. Die Friedliche Revolution auf den Straßen fand ihre Fortsetzung an der Wahlurne. Weit über 90 Prozent  Wahlbeteiligung waren ein deutliches Zeichen: Die Bürgerinnen und Bürger der DDR wählten die Freiheit und sie wollten die Deutsche Einheit. Das SED-Regime war endgültig Geschichte. Freie Wahlen! So stand es im Herbst 1989 auf zahllosen Plakaten und Transparenten im gesamten DDR-Gebiet. So hallte der Ruf nach Demokratie hinaus in die ganze Welt.

Peter Altmaier: Technologische Souveränität der EU erhalten

Gemeinsam den Weg in eine erfolgreiche Zukunft bereiten. Darum geht es beim Deutsch-Polnischen-Wirtschaftsforum in Berlin. Im Blick des heutigen Treffens stand vor allem die Zusammenarbeit bei Zukunftstechnologien. Das erklärten Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und seine Amtskollegin Jadwiga Emilewicz, polnische Ministerin für Technologie und Unternehmertum. Gemeinsam den Weg in eine erfolgreiche Zukunft bereiten. Darum geht es beim Deutsch-Polnischen-Wirtschaftsforum in Berlin. Im Blick des heutigen Treffens stand vor allem die Zusammenarbeit bei Zukunftstechnologien. Das erklärten Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und seine Amtskollegin Jadwiga Emilewicz, polnische Ministerin für Technologie und Unternehmertum.

#StarkerStaat: Mehr Schutz für Polizisten und Einsatzkräfte

Schaulustige greifen Retter an Unfallstellen an. Tatverdächtige schlagen auf Polizisten ein. Demonstranten und Hooligans werfen mit Steinen auf Ordnungskräfte. Solche Ausfälle sind leider keine Einzelfälle mehr. Sie gehören inzwischen zum dienstlichen Alltag. Immer wieder werden Einsatzkräfte behindert, angepöbelt und angegriffen. Dabei sinkt die Hemmschwelle immer weiter: Attacken mit Steinen, Flaschen oder Metallstangen sind an der Tagesordnung. Das darf nicht sein. Im Rahmen ihrer Aktionswochen #StarkerStaat zeigt die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag Wege auf für besseren Schutz und besondere Anerkennung von Polizisten und Einsatzkräften. Schaulustige greifen Retter an Unfallstellen an. Tatverdächtige schlagen auf Polizisten ein. Demonstranten und Hooligans werfen mit Steinen auf Ordnungskräfte. Solche Ausfälle sind leider keine Einzelfälle mehr. Sie gehören inzwischen zum dienstlichen Alltag. Immer wieder werden Einsatzkräfte behindert, angepöbelt und angegriffen. Dabei sinkt die Hemmschwelle immer weiter: Attacken mit Steinen, Flaschen oder Metallstangen sind an der Tagesordnung. Das darf nicht sein.
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