Aktuelles

Frauenunion im Kreisverband trifft Anja Karliczek.

 

CDU Büren verfolgt Regionalkonferenz

Die CDU Büren verfolgte die Liveübertragung der 6. CDU-Regionalkonferenz in Düsseldorf in der Gaststätte "Zur Schanze". Die Mitglieder der CDU Büren konnten sich durch den Livestream einen eigenen Eindruck über die Kandidaten verschaffen. Bevor sich die drei Protagonisten den Fragen der 4000 anwesenden Mitglieder in der Messe Düsseldorf gestellt haben, nutzten Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn die Gelegenheit sich und ihre Vorstellungen in einer kurzen Rede zu präsentieren. Die vielen Fragen im Anschluss umfassten dabei eine Vielzahl von Themen, wie z.B. Soziales, Wirtschaft, Verteidigung und Integration. Damit es einen fairer Wettbewerb gab wurden die Redezeiten durch die Moderatorin der Konferenz Claudia von Brauchitsch genau festgehalten.

Gespannt blicken auch die Mitglieder der CDU Büren auf den Parteitag der CDU Deutschlands in der nächsten Woche. Hier treffen die Delegierte aus den verschiedenen Verbänden die endgültige Entscheidung über den oder die Nachfolger/in von Angela Merkel als Parteivorsitzende. Die Regionalkonferenz in Düsseldorf hat einmal mehr gezeigt, dass es gut ist, wieder mehr über Inhalte, Werte und Ziele der CDU zu sprechen, um gemeinsam Deutschland in die Zukunft zu bringen.

 

 

Regio

Auf dem Foto: Ministerpräsident Armin Laschet, der die Regionalkonferenz eröffnete, Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn.
Quelle Foto: Twitteraccount der CDU Deutschlands.

CDU Deutschland

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Gute-Kita-Gesetz verabschiedet

Der Bundestag hat am Freitag das Gute-Kita-Gesetz verabschiedet. Für den Gesetzentwurf aus dem Familienministerium stimmten die Koalitionsfraktionen. Grüne und Linke hatten einen Änderungsantrag eingebracht, der aber keine Mehrheit fand. Über den Entwurf soll im Laufe des Tages dann auch der Bundesrat entscheiden, so dass das Gesetz wie geplant Anfang 2019 in Kraft treten könnte. Der Bundestag hat am Freitag das Gute-Kita-Gesetz verabschiedet. Für den Gesetzentwurf aus dem Familienministerium stimmten die Koalitionsfraktionen. Grüne und Linke hatten einen Änderungsantrag eingebracht, der aber keine Mehrheit fand. Über den Entwurf soll im Laufe des Tages dann auch der Bundesrat entscheiden, so dass das Gesetz wie geplant Anfang 2019 in Kraft treten könnte.

Wehrbericht 2018: Trendwende kommt bei der Bundeswehr an

Der Deutsche Bundestag hat den Jahresbericht 2017 des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, debattiert. Die Kernpunkte: Die Bundeswehr braucht mehr Personal, bessere Ausrüstung und mehr Geld. Die von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vor fünf Jahren eingeleiteten Trendwenden bei Personal, Ausrüstung und Finanzen müssen konsequent weitergeführt werden. Der Deutsche Bundestag hat den Jahresbericht 2017 des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, debattiert. Die Kernpunkte: Die Bundeswehr braucht mehr Personal, bessere Ausrüstung und mehr Geld. Die von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen vor fünf Jahren eingeleiteten Trendwenden bei Personal, Ausrüstung und Finanzen müssen konsequent weitergeführt werden.

Gut für Deutschland: Gesetz für schnelle Termine und bessere Versorgung beim Arzt

Schneller an notwendige Facharzttermine kommen. Die Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten verbessern. Die Versorgung auf dem Land sicherzustellen. Die Vergütung vertragsärztlicher Leistung verbessern. Darum geht es beim neuen Gesetz für schnelle Termine und bessere Versorgung. Gesundheitsminister Jens Spahn betont: „Mit dem Gesetz geht es um konkrete und auch im Alltag spürbare Verbesserungen für Patientinnen und Patienten.“ Schneller an notwendige Facharzttermine kommen. Die Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten verbessern. Die Versorgung auf dem Land sicherzustellen. Die Vergütung vertragsärztlicher Leistung verbessern. Darum geht es beim neuen Gesetz für schnelle Termine und bessere Versorgung. Gesundheitsminister Jens Spahn betont: „Mit dem Gesetz geht es um konkrete und auch im Alltag spürbare Verbesserungen für Patientinnen und Patienten.“
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